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Zustellkasten für Pakete – welcher ist geeignet?

Paket-auf-Strasse

Inzwischen gibt es längst nicht mehr nur die Paketkästen von DHL, die von keinem anderen Zusteller genutzt werden können. Auch Lockbox und Locumi haben Konkurrenz bekommen – Packlink.de hat bereits über den neuen Trend berichtet (https://blog.packlink.de/locumi-lockbox-und-co-ein-neuer-trend-in-der-paketzustellung/). Weniger Neuerungen gibt es im System der Paketkästen: Der Zusteller kann die Box öffnen, nach dem Schließen erfolgt eine automatische Verriegelung und nur der Empfänger kann sie zur Entnahme erneut öffnen. Das hat den Nachteil, dass immer nur eine Sendung eingelegt werden kann: Werden an einem Tag mehrere Pakete erwartet, muss der nächste Zusteller doch einen Nachbarn um Annahme bitten oder eine Benachrichtigung hinterlassen. Längst haben Hersteller aber auch diesbezüglich eine Lösung gefunden. Selbst für Mehrfamilienhäuser, die keine Aufstell- oder Anbringungsmöglichkeit bieten, gibt es verschiedene Varianten.

Paketkästen für das Eigenheim

Wer im eigenen Haus lebt, kann ohne Weiteres eine beliebige Paketbox anbringen oder aufstellen. Wie wäre es mit der Neuentwicklung ParcelLock? Dabei handelt es sich um ein universelles System der ParcelLock GmbH – einem Zusammenschluss von Hermes, DPD und GLS. Es ist von allen Zustelldiensten nutzbar, denen ein Ablagevertrag erteilt wurde. Der Zugriff durch den Empfänger wird elektronisch gesteuert. So können auch regionale Kurierdienste und Lebensmittellieferanten Sendungen hinterlegen. Die Herstellung erfolgt durch BURG-WÄCHTER.

Sollen mehrere Sendungen am selben Tag zugestellt werden können, ohne die Box zwischenzeitlich zu leeren, bietet sich alternativ ein Maxi-System von HEIBI an: Hier wird die Sendung von oben eingelegt und rutscht nach dem Schließen des Deckels in ein großes gesichertes Bodenfach. Es können weitere Pakete von unterschiedlichen Zustellern eingelegt werden, bis das Bodenfach gefüllt ist. Ähnliche Vorteile bieten Modelle von ME-FA, Knobloch oder Mypaketkasten – hier gibt es sogar Extras wie eine integrierte Kühlung für Lebensmittellieferungen (https://mypaketkasten.de/).

Was tun im Mehrfamilienhaus?

ParcelLock kann auch in Form einer Pakettasche an der Wohnungstür genutzt werden. DHL hat in einer Testphase in Berlin Paketkastensysteme an Mehrfamilienhäusern aufgestellt, die aber wiederum nur DHL zugänglich sind. Von Max Knobloch können Vermieter Paketkasten-Anlagen erwerben, die für alle Zusteller zugänglich sind. Neben ParcelLock gibt es weitere Systeme für die Wohnungstür wie die Pakettasche PakSafe von Göde oder “Sac & Pac” von Probst & Mülhaupt zum anklinken an den Briefkasten, noch in der Testphase befindlich. PaketButler ist eine faltbare Box der Telekom, von Zalandokunden im Probebetrieb getestet, und die sogenannte Huckepack-Box wird einfach an die Wohnungstür gehängt.

Nun interessiert uns und die Leser des Packlink-Blogs natürlich, ob Sie bereits Erfahrungen mit einem solchen System gemacht haben. Welche Zusteller nutzen Sie bisher und wie klappt das mit dem Ablauf?

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