Überraschungen aus aller Welt – so viel passt in ein Paket Reviewed by Momizat on . Ein Paket bringt Freude. Vorfreude, wenn man weiß, dass es kommen wird. Große Freude, wenn man es dann öffnet und endlich in Händen hält, was schon so lange erw Ein Paket bringt Freude. Vorfreude, wenn man weiß, dass es kommen wird. Große Freude, wenn man es dann öffnet und endlich in Händen hält, was schon so lange erw Rating: 0
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Überraschungen aus aller Welt – so viel passt in ein Paket

Was man alles mit dem Paket verschicken kann

Ein Paket bringt Freude. Vorfreude, wenn man weiß, dass es kommen wird. Große Freude, wenn man es dann öffnet und endlich in Händen hält, was schon so lange erwartet wurde. Oder überraschende Freude, wenn man gar nicht damit gerechnet hat.

Pakete, die für mehr Überraschung als Freude sorgen

Zum Beispiel kann man auf der Seite http://www.schenk******.eu ein Paket mit, der Name deutet es schon an, Kot verschicken. Echtem Elefantenkot. Aufgrund von Hygienevorschriften ist das nämlich der einzige Kot, der verschickt werden darf, weil er als Naturdünger gehandelt wird und keine hygienische oder gesundheitliche Gefahr darstellt. Ein Paket mit Sch*** zu erhalten, macht eventuell nur bedingt Freudes es sei denn man ist Rosenzüchter der schon lange darauf gewartet hat.

Ein ungewöhnliches Geburtstagspaket

In China hatte ein Mann die glorreiche Idee, sich selber zum Geburtstag an seine Freundin zu verschicken. Das Paket ging unterwegs verloren und der Verschickte bekam keine Luft. Als seine Freundin ihre Geburtstagsüberraschung dann öffnete, fand sie ihren bewusstlosen Freund vor. Ob diese Überraschung wohl Freude bereitet hat?

Tote Pakete

Äußerst bizarr muss es für Postbeamte in Brasilien gewesen sein, als die Scanner in einem Paket Menschenknochen fanden. Ein Mann hatte die sterblichen Überreste eines Kindes, das vor vier Jahren verstorben war, verschickt, damit dessen Verwandte es bestatten konnten. Juristische Folgen hatte das keine.

Auch in Japan wurde bereits eine Leiche per Paket verschickt. Das hatte allerdings juristische Folgen, die Frau war nämlich erst umgebracht und dann als Tonpuppe verschickt worden. Die Täterin stellte sich später in Shanghai.

Ein Haus im Paket

Im Jahre 1913 wurden circa 80.000 Ziegel in den USA per Post verschickt. Diese Ziegel dienten zum Aufbau eines Bankgebäudes und die Versandkosten mit der staatlichen Post waren damals so niedrig, dass es sich lohnte ein ganzes Bankgebäude zu verschicken. Alle Ziegel wurden in Pakete unter 50 Pfund verpackt und tatsächlich ausgeliefert. Allerdings änderte die Post danach Ihre Reglementarien zum Versenden von Gegenständen. Ein Sender und/oder Empfänger konnte von da an maximal 200 Pfund Güter an einem Tag erhalten oder abschicken.

Alles außer das Bestellte

Es gibt in Deutschland einen Fall, in dem ein Mann – statt bestellter I-Phones – alles Mögliche außer eben jene Telefone verschickt hat. Im Paket waren letztendlich Pausenbrotdosen, eine leere Bierflasche und sogar eine angebrochene Packung Margarine. Auch diese Pakete dürften wohl keine Freude ausgelöst haben.

Fazit: Für Überraschungen sind Pakete eigentlich immer gut, mal positiv, mal negativ aber auf jeden Fall ein Erlebnis!

[Bild via flick.com unter CC 2.0 Lizenz von Nutzer Schan213]

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