Sperriges günstig verschicken Reviewed by Momizat on . Einen Tisch oder ein Moped kann man nicht einfach in einem Karton verschicken, diese Dinge gehören zum Sperrgut und müssen auch entsprechend verpackt und versen Einen Tisch oder ein Moped kann man nicht einfach in einem Karton verschicken, diese Dinge gehören zum Sperrgut und müssen auch entsprechend verpackt und versen Rating: 0
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Sperriges günstig verschicken

Einen Tisch oder ein Moped kann man nicht einfach in einem Karton verschicken, diese Dinge gehören zum Sperrgut und müssen auch entsprechend verpackt und versendet werden. Aber was kostet es, zum Beispiel einen Tisch zu verschicken? Es gibt viele Angebote, aber auch ebenso viele Preise. Ganz so einfach ist es leider nicht hier den günstigsten Anbieter zu finden, wer sich aber die Mühe macht und genau vergleicht, der zahlt nicht mehr als unbedingt notwendig ist.

Sperrgut einfach und sicher verschicken

Wenn es um sperriges Gut geht, dann gibt es bestimmte Regeln, wie ein Paket auszusehen hat. Man kann einen Sofatisch nicht einfach in Packpapier einschlagen, damit zur Post gehen und verschicken lassen. Wer sich aber für die DHL als Versender entscheidet, der kann in einem solchen Fall einen Maxitransport wählen. Hier gilt: Das Paket muss noch von zwei Personen getragen werden können, es darf nicht mehr als 100 kg wiegen, und wenn der Empfänger des Tisches in einem Haus mit vielen Stockwerken wohnt, dann muss es einen Aufzug geben. Sind diese Kriterien erfüllt, dann transportiert die DHL das Sperrgut für einen Preis unter 50,- Euro. Alles, was darüber hinaus geht, ist entsprechend teurer. Aber nicht nur die DHL verschickt sperrige Güter, auch andere Anbieter wie Hermes haben Sperrgut im Programm.

Vorher informieren

Informieren und vergleichen ist immer eine gute Idee, bevor man sich für einen Paketversender entscheidet. Besonders beim Versenden ins Ausland ist einer genauer Vergleich unerlässlich, denn ein Paket nach Russland kann deutlich teurer sein als das sperrige Paket, das innerhalb Deutschlands verschickt wird. Um einen Überblick zu bekommen, sollte man das Internet zurate ziehen. Auf vielen Seiten, wie zum Beispiel bei uShip, kann man alle Anbieter auf einen Blick sehen und vergleichen, wenn man einen Versendeauftrag stellt. Das kann sich lohnen, denn uShip wirbt damit, dass man bis zu 50% sparen kann, wenn man sich ausführlich informiert. Aber nicht nur die Preise sollten bei einem direkten Vergleich im Vordergrund stehen, es ist auch immer wichtig zu wissen, ob das Sperrgut auch versichert ist und wenn ja, bis zu welchem Betrag. So kann man sicher sein, dass alles gut ankommt.

Mehr Infos erhalten Sie auf folgende Webseite: Packlink.

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