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Risikoberuf Paketbote – sie geben alles für unsere Pakete!

Paketbote ist ein nicht ungefährlicher Beruf!

Risikoberuf Paketbote – sie geben alles für unsere Pakete!

Stuntman, Dynamitfachmann und Düsenjetpilot: Das sind Jobs, die man mit jeder Menge Gefahr und Action verbindet. Aber die eigentlichen Helden des Alltags, sind meist diejenigen, die nicht weiter auffallen. Nicht zuletzt unsere Paketboten. Oft kann man sich nämlich gar nicht vorstellen, was diese durchmachen müssen, damit wir unsere Pakete in den Händen halten können.

Der klassische Hundebiss

Viele Zusteller sind schon schwer verletzt worden. Allen voran der klassische Hundebiss: Etliche Male verfilmt, das Objekt vieler Parodien und Klischees, sind Hunde immer noch die „natürlichen Feinde“ des Postboten. Eine Freundschaft wird sich zwischen beiden wohl nie entwickeln und wenn doch, dann bestätigt die Ausnahme die Regel. Der Grund hierfür wird bei den vielen Fremdgerüchen vermutet, die Paketboten mit sich tragen. Laut Postsprecher Dirk Klasen, werden durchschnittlich täglich 5 Postboten von Hunden angegriffen. Mittlerweile bieten Hundevereine schon freiwillige Schulungen an.

Postboten haben sich auch schon an so banalen Dingen wie dem Rosenbusch und einem rostigen Nagel im Gartenzaun verletzt. Beim Rosenbusch trägt der Paketbote allerdings die Verantwortung: Fußgänger müssen auf mögliche Gefahrenquellen selbst achten, laut Arbeitsgericht Frankfurt.

Angriff aus dem Hinterhalt

Es gibt auch Berichte von Paketzustellern, die gar nicht so genau wussten, wovon Sie verletzt wurden. So berichtet ein Bote aus Münster, dass er von einem Stein oder Geschoss oberhalb des Auges verletzt wurde. Ein Angriff mit der Schleuder sei nicht aus zu schließen. Gesucht wird nach einem unbekannten Attentäter zwischen 8 und 14 Jahren.

Schwere Unfälle passieren den Paketbringern auf dem Fahrrad. Teil des Straßenverkehrs und oft schwer beladen, können hier ernsthafte Verletzungen passieren. Da müssen fahrradfahrende Boten natürlich besonders aufmerksam sein.

Verärgerter Empfänger?

In Volkach wurde ein Briefträger von einem Hausbewohner gewürgt. Dieser sei alkoholisiert gewesen und auch auf die später eingetroffene Polizei losgegangen. Was der Zusteller ihm für eine Nachricht überbringen musste, wird nicht berichtet. Offensichtlich kein Lottogewinn.

Verbrannt hat sich ein Briefträger in Oslo einmal an einem an die Israelische Botschaft adressierten Brief. Dieser sei mit einer chemischen Substanz behandelt gewesen, die Verbrennungen hervorruft.

Into the wild

In Kanada ist ein Bote einer größeren Gefahr gerade noch einmal aus dem Weg gegangen. Im letzten Moment habe er die streunende Schwarzbärmutter entdeckt und deshalb nur eine Notiz hinterlassen, die als Unzustellbarkeitsgrund „Bär an der Tür“ angab. Der Empfänger twitterte diese Notiz und sie wurde zu einem viralen Phänomen. Zum Glück gab es einen Schnappschuss der Bärin, der die Geschichte des Boten belegen konnte.

Das nächste Mal also, wenn Sie ein Paket erhalten, seien Sie sich der Gefahren bewusst, die unseren Paketzustellern tagtäglich auflauern und freuen Sie sich umso mehr über Ihr zugestelltes Paket.

[Artikelbild von David via flickr, cc]

 

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